TRADITION VERBUNDEN MIT MODERNE

Nachsorge

Die Aufgabe der Nachsorge ist es, der krebskranken Patientin bei der Lösung und Verarbeitung von körperlichen, psychischen und sozialen Problemen zu helfen.

Die Nachsorge sorgt dafür, dass ein Wiederauftreten des Tumors frühzeitig erkannt wird. Somit kann zum einen rasch und gut gehandelt werden, zum anderen werden mögliche Begleit- und Folgeerkrankungen der Krebserkrankung erfasst und behandelt.

In der Regel übernimmt der behandelnde Frauenarzt (z.B. ein Onkologe) die Nachsorge, sie kann jedoch auch von Ihrem Hausarzt durchgeführt werden.


Was wird bei der Nachsorge getan?

Die Patientin steht bei der Nachsorgeuntersuchung im Mittelpunkt. Der Arzt wird eine gründliche körperliche Untersuchung vornehmen, bei der er besonders auf Symptome achtet, die auf ein neuerliches Tumorauftreten hindeuten. Er wird Sie ebenfalls nach Ihrem Befinden, Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit, nach Besonderheiten, Beschwerden und körperlichen Veränderungen fragen. Sie können Ihrem Arzt alle Fragen stellen, die Sie bezüglich Rehabilitation im psychischen, sozialen, familiären, körperliche und beruflichen Bereich beschäftigen.

Während der Nachsorgephase sind Art und Häufigkeit der Untersuchungen genau geregelt.

Was können Sie zur Nachsorge beitragen?

Sie übernehmen einen sehr wichtigen Teil der Nachsorge, indem Sie im Rahmen der monatlichen Selbstuntersuchung Ihrer Brust auf Auffälligkeiten achten und diese ggf. sofort melden.